Herzlich Willkommen bei der Gebiets-verkehrswacht Münchberg e.V.
Was ist die Verkehrswacht
Die Deutsche Verkehrswacht ist die älteste Bürgerinitiative für Verkehrssicherheit in Deutschland.
Mit 16 Landesverkehrswachten, 650 örtlichen Verkehrswachten, 90.000 Einzelmitglieder bundesweit.

Was macht die Verkehrswacht

Nach ihrer Satzung ist die Verkehrswacht bestrebt:
die Verkehrssicherheit zu fördern, Verkehrserziehung und Verkehrsaufklärung zu betreiben, Verkehrsunfälle durch geeignete Maßnahmen zu verhüten, berechtigte Interessen aller Verkehrs-teilnehmer auf ausreichende Sicherheit im Verkehr zu vertreten, ihre Mitglieder und die Behörden in Fragen der Verkehrssicherheit zu beraten.
Bei der Verkehrserziehung und der Verkehrsinformation werden alle Personengruppen durch verschiedene Aktionen angesprochen.
Hierfür steht unser Team gerne informativ zur Verfügung.

Schulanfang -
Rücksicht auf Kinder!
Am 15. September 2026 ist es wieder so weit: über 132 000 Kinder machen sich in Bayern auf den Weg in einen neuen Lebensabschnitt – die Schulzeit. Die ersten Tage werden sie vielleicht noch von Eltern oder Angehörigen auf ihrem Schulweg begleitet, doch schon bald steht der erste Alleingang bevor.
Besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit!
In ihrer Unerfahrenheit, mit ihrer Angst vor allem Ungewohntem und Neuem werden Kinder schnell unsicher und machen Fehler. Dankbar nehmen sie in dieser Phase auch Hilfe von außen an,
z. B. von Schülerlotsen, Schulweghelfern oder rücksichtsvollen anderen Verkehrsteilnehmenden, die den Schulkindern freundlich winkend den Vorrang beim Überqueren der Fahrbahn lassen.
Quelle Text: Pressetext Landesverkehrswacht Bayern e. V.
Jeder Unfall auf dem Schulweg ist ein Unfall zu viel!


Den Bayerischen Verkehrswachten, ist es ein besonderes Anliegen, die Schulwege sicher zu gestalten. Jeder Schulweg sieht anders aus. Eines gilt aber für alle neuen Wege, egal ob diese zu Fuß, per Bus oder mit dem Auto bewältigt werden: Eltern - oder andere Verantwortliche - sollen mit den Kindern den sicheren Schulweg üben - vor dem ersten Schultag. Bei der Auswahl des Schulweges gilt: Der kürzeste Weg ist nicht immer der sicherste. Die letzten beiden Wochen der Sommerferien bieten sich an, um den Kindern die Besonderheiten auf ihrem Schulweg zu zeigen, Verkehrssituationen durchzusprechen und richtige Verhaltensweisen einzustudieren.
Sicher zur Schule !
Seit 1975 hat sich die Zahl der schweren Schulwegunfälle in Bayern deutlich reduziert. Nach wie vor ereignen sich jedoch in Bayern pro Jahr über 600 polizeilich erfassten Unfälle auf dem Schulweg. Mit der landesweiten Spannbandaktion zum Schuljahresbeginn fordern die Verkehrswachten gemeinsam mit Kommunen und Schulen alle Verkehrsteilnehmenden deutlich sichtbar auf, sich unseren Schulneulingen und allen anderen Schulkindern gegenüber rücksichtsvoll und partnerschaftlich zu verhalten.
Nicht zu unterschätzen: zusätzliche Gefahren durch die "Elterntaxis"!!
Große Gefahr vor Schulen geht mittlerweile von „Elterntaxis“ aus. Eltern halten verbotswidrig vor der Schule und behindern und gefährden andere Kinder auf ihrem Schulweg. Die Fahrt mit dem Auto ist nicht sicherer, sondern sorgt für zusätzliche Gefahren. Die Verkehrswachten empfehlen daher, lassen sie Kinder besser zu Fuß gehen. Die Bewegung ist gesund und hält fit und fördert die Konzentration im Unterricht. Gleichzeitig machen Kinder auf dem Schulweg wichtige Erfahrungen als Verkehrsteilnehmer.
Stärken Sie ihr Kind als eigenständigen vertrauensvollen Verkehrsteinehmer !!!

